'Psalmen'-Konzert mit Werken von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Kath. Kirche Zornheim, 3. Juli 2016

Konzert 'Psalmen' mit Werken von Felix Mendelssohn-Bartholdy und TextenChorwerke und Texte


  • Begrüßung und ein Wort zu den Psalmen

    Psalm 98 - Nun singt dem Herrn (Choral)

  • Der Genfer Psalter

    Psalm 2 - Worauf ist doch der der Heiden Tun gestellt (Choral)

  • Dietrich Bonhoeffer: Vom Beten der Psalmen

    Was betrübst du mich meine Seele (aus Opus 42, 'Der 42. Psalm')

  • Die neue Lutherbibel 2017

    Herr, unser Herrscher (aus Opus 70, 'Elias')

  • Felix Mendelssohn-Bartholdy: Ein mit vielen bekanntes Sonntagskind

    Wirf dein Anliegen auf den Herrn (aus Opus 70, 'Elias')

  • Moderne Psalmübertragungen I

    Denn er hat seinen Engeln befohlen über Dir (aus Opus 70, 'Elias')

  • Ambrosius Lobwasser

    Psalm 91 - Wer in des allerhöchsten Hut (Choral)

    Psalm 31 - Defend me Lord from shame (Choral)

  • Psalmübertragungen II

    Psalm 5 - Lord hear my voice of my complaint (Choral)

  • Fürbittgebet

    Psalm 100 - Jubilate Deo (aus Opus 69, 'Drei Motetten')

  • Segen
     

Mitwirkende

  • Texte und Fürbitten: Pfr. Klaus Wallrabenstein
  • Klavier: Wolfgang Thiel
  • Evangelische Kirchenchöre Zornheim und Mainz-Ebersheim
  • Gesamtleitung: Alexandra Rudloff
     

Über den Komponisten

Der Komponist, Pianist und Dirigent Felix Mendelssohn-Bartholdy, geboren am 4. Februar 1809 in Hamburg und gestorben am 4. November 1847 in Leipzig, gilt als einer der bedeuttendsten Komponisten der Romantik. Er setzte sich für die Wiederaufnahme der Aufführung von Werken von Händel und Johann Sebastian Bach ein.

Der Enkelsohn des großen jüdischen Philosophen Moses Mendelssohn wurde in einer aufgeklärten, gutbürgerlichen Familie christlich erzogen und in Berlin konfirmiert. Ab 1829 hat er mit Werken von Beethoven und anderen, aber auch mit eigenen Werken, darunter zwei Oratorien, "Paulus" und "Elias" sowie Sinfonien und Ouvertüren konzentriert.

Psalmtexte inspirierten Mendelssohn während seines gesamten Schaffens. Von Kindheit an kannte er diese Lieder des Alten Testaments und betete sie. Einzelne Zeilen hat er in seinen Oratorien "Elias" und "Paulus" sowie in Kompositionen für Chor a capella vertont.

Robert Schumann schrieb in seinen Erinnerungen an Mendelssohn: "Er ist der Mozart der 19. Jh., der hellste Musiker, der die Widersprüche der Zeit am klarsten durchschaut und zuerst versöhnt."
 

Impressionen des Konzerts

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